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Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Sammelbegriff für alle Prüfverfahren, bei denen Werkstücke ohne deutliche Beschädigung und ohne Beeinträchtigung ihrer Funktionseigenschaften auf Oberflächen- und Innenfehler geprüft werden. Die Prüfverfahren können in die vier Hauptgruppen der Kapillar-, magnetischen und induktiven, Schall- und…

Sammelbegriff für alle Prüfverfahren, bei denen Werkstücke ohne deutliche Beschädigung und ohne Beeinträchtigung ihrer Funktionseigenschaften auf Oberflächen- und Innenfehler geprüft werden. Die Prüfverfahren können in die vier Hauptgruppen der Kapillar-, magnetischen und induktiven, Schall- und Strahlenverfahren eingeteilt werden.Zu den Kapillarverfahren gehören das Farbeindringverfahren, die Ölkochprobe und auch die Beizprobe. Mit diesen Prüfungen können feinste Risse an der Oberfläche festgestellt werden.Mit den magnetischen Prüfverfahren können Oberflächenfehler und Fehler dicht unterhalb der Oberfläche entdeckt werden.Klassischer Vertreter der Schallverfahren sind die Ultraschallprüfverfahren; mit den Strahlenverfahren verbindet man die Röntgenprüfung und die Gammastrahlenprüfung. Mit allen Verfahren können Innenfehler dedektiert werden; bei der Ultraschallprüfung wird der Fehler lokalisiert, bei den Strahlverfahren sichtbar gemacht.s. Gammastrahlenprüfungs. Magnetische Prüfverfahrens. Röntgenprüfungs. UltraschallprüfverfahrenGammastrahlenprüfung,Magnetische Prüfverfahren,Röntgenprüfung,Ultraschallprüfverfahren

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