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Magnetische Stahlwerkstoffe

Für Anwendungen im magnetischen Gleichfeld kommen weichmagnetische Stahlwerkstoffe in Frage, die fast nur aus Eisen bestehen und damit die Beweglichkeit der Blochwand steigern, bspw. Relaieisen nach DIN 17405 (RFe 12, RFe 160). Für Schaltrelais und…

Für Anwendungen im magnetischen Gleichfeld kommen weichmagnetische Stahlwerkstoffe in Frage, die fast nur aus Eisen bestehen und damit die Beweglichkeit der Blochwand steigern, bspw. Relaieisen nach DIN 17405 (RFe 12, RFe 160). Für Schaltrelais und Magnetkerne werden FeNi-Legierungen (z.B. RNi 2 mit ca. 75% Ni) verwendet. Im magnetischen Wechselfeld werden oftmals sogenannte Dynamobleche oder Transformatorbleche eingesetzt. Als Vetreter für Dynamobleche, werkstoffkundlich als nichtkornorientierte Elektrobleche bezeichnet, sei die Legierung V 90-35 B nach DIN 46400 genannt, eine Eisenlegierung mit Anteilen an Silizium und Aluminium. Ein Transformatorblech, bekannt als kornorientiertes Elektroblech, kann z.B. aus VM 89-27, ebenfalls einer FeSiAl-Legierung, bestehen.Als Vertreter für einen hartmagnetische Stahlwerkstoff ist die Legierung FeCoVCr 11/2 nach DIN 17410 zu nennen.s. Elektroblech, kornorientierts. Elektroblech, nichtkornorientierts. Hartmagnetischer Stahls. Weichmagnetischer StahlElektroblech, kornorientiert,Elektroblech, nichtkornorientiert,Hartmagnetischer Stahl,Weichmagnetischer Stahl

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