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Farbeindringverfahren

Farbeindringverfahren Verfahren zur Ermittlung von Oberflächenrissen. Die sogfältig gereinigte Oberfläche eines Werkstücks wird mit einer roten dünnflüssigen Emulsion besprüht oder mit einem fluoreszierenden Öl benetzt, die durch die Kapillarwirkung auch in sehr feine Risse eingesogen…

Farbeindringverfahren

Verfahren zur Ermittlung von Oberflächenrissen. Die sogfältig gereinigte Oberfläche eines Werkstücks wird mit einer roten dünnflüssigen Emulsion besprüht oder mit einem fluoreszierenden Öl benetzt, die durch die Kapillarwirkung auch in sehr feine Risse eingesogen werden. Ist der Überschuss entfernt, wird die Oberfläche mit einer weißen, saugfähigen Farbschicht besprüht (oder mit UV-Licht beleuchtet), die nach dem Trocknen die rote Flüssigkeit aus den Rissen an die Oberfläche zieht. Die Fehlstellen sind gut sichtbar; über die Risstiefe kann allerdings keine Aussage getätigt werden. Das Verfahren mit roter und weißer Sprühfarbe ist in der Industrie auch als Rot-Weiß-Prüfung bekannt.

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